„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.“

Ludwig Wittgenstein (1889-1951) Österreichisch-britischer Philosoph

Einführung

Um auf dem globalen Markt zu bestehen, muss man die Sprache, oder besser alle Sprachen, seiner Kunden
sprechen. Und das ist eine große Herausforderung, wenn man bedenkt, dass es weltweit etwa 7.000 Sprachen gibt. Ob Sie nun Übersetzungen in einige wenige oder in viele Sprachen benötigen: Qualität ist von ausschlaggebender Bedeutung, und die erreicht man nicht durch Übersetzungen, die quasi am Ausgangstext kleben.

„LOST IN TRANSLATION“

Auf dem Weg zu einer klaren und prägnanten Übersetzung, welche die Bedeutung des Ausgangstext exakt übermittelt, müssen viele Hindernisse überwunden werden. Es gibt einige typische Fehler:

  • Grammatische Fehler: Fehler bei der Verwendung von Sprache, Zeiten, Satzbau und Redewendungen.
    Beispiel: Der Übersetzer verwendet in einer bestimmten Sprache den falschen Artikel.
  • Übersetzungsfehler: Wörter werden falsch oder mit leicht abweichender Bedeutung übersetzt. Beispiel:
    Das Wort „Bleistift“ wird mit etwas übersetzt, das eigentlich „Kugelschreiber“ bedeutet. Es handelt sich
    zwar immer noch um eine Schreibhilfe, aber nicht um dasselbe Gerät.
  • Lokalisierungsfehler: Es werden Wörter übersetzt, die so in einer anderen Sprache nicht existieren, weil
    es keine Eins-zu-Eins-Entsprechung zwischen den beiden Sprachen gibt. Beispiel: Im Chinesischen gibt es kein „Ja“ oder „Nein“. Stattdessen verwenden Muttersprachler für „Ja“ die Begriffe „shi“, was in etwa
    „so sei es“ bedeutet, oder „dui“, was so viel wie „wahr“ heißt.
  • Inkonsistenzen: Wenn es für einen Begriff mehrere Entsprechungen gibt, sollte in allen Dokumenten immer dieselbe Entsprechung verwendet werden, um Inkonsistenzen und Branding-Probleme zu vermeiden. Beispiel: Die Wörter „lustig“, „amüsant“ und „witzig“ haben die gleiche Bedeutung und könnten gegeneinander ausgetauscht werden.

ICH SPRECHE DIE SPRACHE NICHT. WOHER WEIS ICH, DASS DIEÜBERSETZUNGEN KORREKT SIND?

Die meisten Sprachdienstleister werben mit hochwertigen Übersetzungen. Aber wie kann man sicherstellen,
dass man wirklich die erwartete Qualität erhält? Wenn Sie die Sprache nicht sprechen, müssen Sie Ihrem
Dienstleister vertrauen können. Es gibt einige Fragen, die Sie Ihrem Dienstleister stellen können, um
sicherzugehen, dass er sein Qualitätsversprechen einhält und genaue, hochwertige Übersetzungen liefert.
Mit diesen 10 Fragen können Sie feststellen, ob Sprachdienstleister die gewünschte Qualität liefern: 

1. WIE BEWERTEN UND QUALIFIZIEREN SIE ÜBERSETZER?

Bitten Sie Ihren Sprachdienstleister, Ihnen zu erklären, wie er bewertet, ob ein Übersetzer für die Übersetzung des infrage kommenden Inhalts geeignet ist. Ein guter Dienstleister sollte Übersetzer anhand verschiedener Schritte qualifizieren. Dazu gehört die Bewertung der bisherigen Übersetzungserfahrung, die Ausbildung und das Erstellen von Testübersetzungen. Außerdem sollte die Leistung regelmäßig in Form von kleinen Test- und Probeübersetzungen überprüft werden, um eine konstante Leistung auf hohem Niveau zu gewährleisten. In vielen Fällen reicht es nicht, dass ein professioneller Übersetzer die Sprache beherrscht. Manchmal sind selbst Übersetzer, die eine Sprache flüssig sprechen, für einen Auftrag nicht geeignet. Für die Übersetzung eines technischen Texts muss beispielsweise neben hervorragenden Sprachkenntnissen auch das entsprechende Fachwissen vorhanden sein, um den Inhalt zu verstehen und angemessen in die Zielsprache zu übertragen. In diesen Fällen sollten Sie in Erfahrung bringen, ob der Sprachdienstleister hier Fachübersetzer einsetzt und welche Qualifikationsanforderungen an solche Übersetzer gestellt werden.

2. WIE SIEHT IHR QUALITÄTSPLAN AUS?

Der Übersetzungsprozess besteht aus mehreren Schritten. Und in jedem dieser Schritte können sich Fehler in
die Inhalte einschleichen. Ihr Sprachdienstleister sollte mit Ihnen zusammen einen Plan für die Qualitätssicherung während des gesamten Übersetzungsprozesses erarbeiten. Dieser Plan sollte die Details zu jedem Schritt des Workflows beinhalten. Dazu gehören:

  • Übermittlung der Quelldateien
  • Übersetzung
  • Überprüfung und Freigabe durch einen Experten
  • Desktop Publishing (falls erforderlich)
  • Freigabe durch den Kunden

Ihr Dienstleister sollte einen spezifisch für Ihr Projekt und den Projektumfang zugeschnittenen Qualitätsplan entwickeln, der Ihre Strategie und Ihre Lokalisierungsziele berücksichtigt. Dabei sollte genau festgelegt werde, wofür der Dienstleister und wofür Ihr Unternehmen verantwortlich ist. Klare Vereinbarungen stellen sicher, dass es keine Verwirrung darüber gibt, wer für welchen Bereich zuständig ist, um die gewünschte Qualität zu erzielen. Wenn Ihr Dienstleister außerdem in der Lage ist, den Workflow ganz oder teilweise durch digitales Know-how und den Einsatz von Technologien zu optimieren, sparen Sie durch das Eliminieren von manuellen Prozessen noch mehr Zeit und Geld.

3. WELCHE QUALITÄTSSTANDARDS GELTEN FÜR SIE?

Internationale Qualitätsstandards entwickeln sich ständig weiter, um den technologischen Entwicklungen und den wachsenden Anforderungen an möglichst genaue Inhalte gerecht zu werden. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, zu überprüfen, wie zuverlässig Ihr Sprachdienstleister im Hinblick auf die Qualitätssicherung ist. Zertifizierungen sind ein guter Hinweis darauf, welche Rolle Qualität bei Ihrem Sprachdienstleister spielt.
Unternehmen können ihr Qualitätsbewusstsein durch ISO-Zertifizierungen belegen. Die Richtlinien für diese

Zertifizierungen wurden von der Internationalen Organisation für Normung (englisch: International Organization for Standardization, kurz ISO) entwickelt. ISO-Zertifizierungen können helfen, den Qualitätsprozess eines Dienstleisters in ein effektives System zu überführen, das die Erwartungen von Kunden erfüllt oder sogar übertrifft. Um diese Zertifizierungen zu erhalten, müssen Dienstleister einen strengen Qualifizierungsprozess durchlaufen und anschließend jährliche Auditprüfungen bestehen, um nachzuweisen, dass das Qualitätsniveau erhalten bleibt. Um sich für diese Zertifizierungen zu qualifizieren, muss ein Dienstleister einem unabhängigen Fremdprüfer gegenüber nachweisen, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden kennt, deren Anforderungen erfüllt und ihre Erwartungen übertrifft.

Es gibt grundsätzlich zwei ISO-Zertifizierungen, die zeigen, dass Ihr Sprachdienstleister über einen spezifischen Qualitätssicherungsprozess verfügt: ISO 17100:2015 Internationale Norm für Übersetzungsdienstleister und ISO 9001:2015 Qualitätsmanagement.

Außerdem sollten Sie Ihren Dienstleister bitten, Ihnen sein Modell zur Qualitätsmessung zu erläutern, um ihn
zuverlässig mit anderen Dienstleistern vergleichen zu können. Doch selbst wenn sie dieselben Normen erfüllen, sind nicht alle Dienstleister gleich. Je besser Sie das Qualitätsprogramm Ihres Dienstleisters verstehen und überprüfen können, desto effektiver können Sie die Qualitätssicherung für den Übersetzungsprozess in Ihrem eigenen Unternehmen gestalten.

4. WELCHE KONTROLLMÖGLICHKEITEN HABEN SIE, UM EINE KORREKTE ÜBERSETZUNG ZU GEWÄHRLEISTEN?

Um von Anfang an für gute Übersetzungen zu sorgen, brauchen Sie zuverlässige Qualitätssicherungsprozesse. Qualität sollte bei jedem Schritt des Übersetzungs-Workflows eine herausragende Rolle spielen. Je länger Sie die Einführung von Qualitätsmetriken in den Prozess hinauszögern, desto zeit- und kostenaufwändiger kann es für Ihr Unternehmen werden, mögliche Probleme zu beheben.

Eine effektive Qualitätskontrolle verfolgt zwei Ansätze. Da ist zunächst der menschliche Faktor: Sogenannte
Editoren und Revisoren sollten die Genauigkeit der Übersetzungen überprüfen. Oft entscheiden sich Organisationen hier für muttersprachliche Revisoren, die aus dem Land stammen, für das die Inhalte übersetzt werden. Einige Unternehmen wählen eigene Revisoren vor Ort, während sich andere auf Revisoren verlassen, die ihnen vom Sprachdienstleister bereitgestellt werden. Der Vorteil von Revisoren im betreffenden Land ist, dass sie Übersetzungen erkennen können, die nicht korrekt lokalisiert wurden oder in den Ohren der Zielgruppe seltsam klingen.

Der zweite Ansatz ist die Verwendung von Übersetzungsmanagement-Technologie. Durch automatisierte
Prozesse können Sie einen Prüfpfad für alle relevanten Aktivitäten entwickeln, um so für Transparenz in den
Bereichen zu sorgen, in denen es zu Problemen kommen kann. Das System orientiert sich dabei an den
jeweiligen Benutzern. Daher ist es wichtig, dass sich alle am Prozess beteiligten Personen mit einem sicheren Benutzernamen und einem Passwort anmelden.

Oft kann die Technologie Aktualisierungen, Änderungen und Modifizierungen erkennen und markieren, die
während des gesamten Prozesses an den Inhalten vorgenommen wurden. Ihr Dienstleister sollte in der Lage
sein, diese Informationen anhand von Berichten, Metriken und Analysen nachzuverfolgen. Die Punkte „Wer“,
„Was“ und „Wo“ sind zur Erkennung von Problemursachen und zur Behebung von Qualitätsbeanstandungen
von großer Bedeutung. Außerdem können die technischen Möglichkeiten für diese automatisierten Aufgaben
nur ausgeschöpft werden, wenn Ihr Dienstleister in Smart Technology und Content Intelligence investiert.
Hier kommt das Stichwort Augmented Reality ins Spiel.

5. WIE MESSEN SIE QUALITÄT?

Ihr Dienstleister sollte bei der Bewertung der Qualität von Übersetzungen verschiedene Faktoren berücksichtigen:

  • Genauigkeit: Die Übersetzung sollte den Ausgangstext möglichst genau wiedergeben.
  • Rechtschreibung und Grammatik: Die Übersetzung sollte den orthografischen und grammatischen Regeln der Zielsprache entsprechen.
  • Sprache: Die verwendeten Wörter in der Übersetzung sollten kulturell allgemein akzeptiert sein und von der Sprachgemeinschaft verwendet werden.
  • Terminologie: Die Vokabeln oder Fachbegriffe eines Fachgebiets, Themas, wissenschaftlichen oder künstlerischen Bereichs in einer Branche oder einem Unternehmens.
  • Stil: Die Art und Weise, wie der Quelltext im Hinblick auf subjektive Kriterien wie Ausdruck und Anordnung übersetzt wird.

Diesen Faktoren kann ein bestimmter Wert zugeordnet werden. Damit die Übersetzung abgenommen wird,
muss ein festgelegter Mindestwert erreicht werden. Eine weitere Maßnahme könnte die Auswertung der
Änderungsdichte sein. Hierfür analysiert der Dienstleister die Änderungen an den einzelnen Segmenten in
Prozent auf Übersetzer- und auf Freigabeebene. Dabei geht es um den Anteil der Änderungen, die an jedem
Segment vorgenommen wurden. Diese Werte lassen Rückschlüsse auf die Genauigkeit einer Übersetzung
zu. Ziel ist eine möglichst niedrige Änderungsdichte.

6. WIE GEHEN SIE BEI ERFORDERLICHEN KORREKTUREN VOR?

Wenn Fehler erkannt werden, muss Ihr Dienstleister über einen klar strukturierten Aktionsplan verfügen. Fehler müssen nicht nur möglichst schnell behoben werden, sie müssen in zukünftigen Übersetzungen auch vermieden werden. Finden Sie heraus, ob Ihr Dienstleister Prozesse festgelegt hat, um Daten zu aufgetretenen
Fehlern zu erfassen und zu analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen durchzuführen, um die Probleme zu beheben, ihr erneutes Auftreten zu vermeiden und so für kontinuierliche Verbesserung zu sorgen.

7. WAS MACHEN SIE MIT SCHLECHTEN ÜBERSETZERN?

Wenn Übersetzer die geforderten Ansprüche nicht erfüllen, müssen Sie sich darauf verlassen können,
dass Ihr Dienstleister dafür sorgt, dass sich das Niveau dieser Übersetzer verbessert oder dass diese nicht
mehr für Projekte eingesetzt werden. Wichtig ist, dass solche Übersetzer nicht einfach auf andere Kunden
„abgeschoben“ werden, denn auch Sie möchten ja keine schlechten Übersetzer aus anderen Projekten „erben“.
Idealerweise verwenden Dienstleister ein Bewertungsschema, um die von den einzelnen Übersetzern
erstellten Inhalte zu analysieren. Finden Sie heraus, wie Ihr Dienstleister mit Übersetzern umgeht, welche die
Qualitätsanforderungen nicht erfüllen. Wie werden die Probleme angesprochen, wie wird versucht, das Niveau zu verbessern, und wo liegt die Grenze, ab der eine Zusammenarbeit mit dem Übersetzer nicht mehr fortgeführt wird? Es ist auch aufschlussreich, wie oft der Dienstleister die Arbeit seiner Übersetzer bewertet. Dienstleister sollten die Leistung ihrer Übersetzer idealerweise regelmäßig bewerten und nicht nur zu Beginn der Zusammenarbeit.

8. KÖNNEN WIR IHREN PROZESS ÜBERPRÜFEN?

Durch die Überprüfung der übersetzungsrelevanten Prozesse bei Ihrem Dienstleister erhalten Sie einen
genauen Überblick darüber, welche Maßnahmen für die Sicherung der Übersetzungsqualität getroffen werden. Dazu besuchen Sie Ihren Dienstleister, um sich vor Ort über die Übersetzungsprozesse und
das Qualitätsmanagementsystem Ihres Dienstleisters zu informieren. Außerdem werden die Leistung
der IT-Einrichtungen und die Maßnahmen bewertet, die Ihr Dienstleister trifft, um die Inhalte bei Systemausfällen vor Schäden oder Verlust zu schützen. Der Dienstleister sollte außerdem in der Lage sein, Systemunterbrechungen, die sich negativ auf die Erfüllung Ihrer Anforderungen oder Ihrer vertraglichen Vereinbarungen auswirken, auf ein Minimum zu reduzieren. Ihr Dienstleister sollte bereit sein, Ihnen vollen Einblick in seine internen Abläufe zu gewähren. Sollte er Ihnen nicht jeden Prozessschritt zeigen wollen, könnte dies auf Probleme hinweisen.

9. WIE HELFEN SIE IHREN KUNDEN, DIE ÜBERSETZUNGSQUALITÄT ZU VERBESSERN?

Um ein möglichst hohes Qualitätsniveau für Übersetzungen zu gewährleisten, müssen bereits vor
Beginn der eigentlichen Übersetzung Maßnahmen getroffen werden. Ein erfahrener Dienstleister
kann Ihrem Unternehmen mitteilen, wie Sie selbst zur Verbesserung der Qualität beitragen können:

  • Vermeiden von Hochrisiko-Szenarien (z. B. schlechtes Referenzmaterial, sehr enge Lieferzeiten, mehrere
    Übersetzer an einem Projekt und Änderungen während des Prozesses), welche die Qualität beeinträchtigen können.
  • Bereitstellen von Informationen über Ihr Unternehmen, damit Übersetzer den Kontext Ihrer Botschaften
    besser verstehen.
  • Schaffung von Tools, um sicherzustellen, dass während des Projekts die richtige Terminologie und ein
    konsistenter Stil verwendet werden.
  • Einarbeitung in Best Practices für Übersetzungen und Entwicklung der richtigen Erwartungshaltung in Bezug auf den Übersetzungsprozess.
  • Nutzung von Dienstleistungen zur Analyse bestehender Translation Memorys, damit Ungenauigkeiten und Inkonsistenzen in den Inhalten behoben werden können.

10. WELCHE METRIKEN KÖNNEN SIE FÜR UNSERE ÜBERSETZUNGSPROJEKTE BEREITSTELLEN?

Wissen ist Macht. Mit wertvollen Leistungsmetriken zu Ihren Übersetzungen behalten Sie das große Ganze
im Blick und erkennen schnell, wo es zu Qualitätsproblemen kommen kann und wo Verbesserungen erforderlich sind. Finden Sie heraus, ob Ihr Dienstleister Ihnen Standardberichte bereitstellen kann, die an die
Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst werden können. Folgende Berichte sind hier hilfreich:

  • Translation Memory-Nutzung und andere Details
  • Ressourcenauslastung und Durchsatz
  • Details zu Zykluszeiten
  • Projektdetails
  • Kostensenkung durch Wiederverwendung von Translation Memorys

Professionelle Dienstleister sollten Ihnen auf Anfrage Berichte bereitstellen können, mit denen Sie
die Leistung Ihres Qualitätsprogramms nachverfolgen und den Erfolg Ihres Übersetzungsprojekts
auswerten können. Erweiterte Berichtsfunktionen versetzen Ihr Unternehmen in die Lage, fundierte
Geschäftsentscheidungen zu treffen und das globale Wachstum des Unternehmens zu fördern.

Amplexor Content Globalization

Bei uns finden Sie die passende Kombination aus sachkundigen Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleistungen und hochmodernen Sprachtechnologien. Mit diesem Gesamtpaket helfen wir Ihnen bei der erfolgreichen Kommunikation mit Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern. So erreichen Sie in allen Sprachen Ihre Ansprechpartner durch professionell lokalisierte Inhalte.

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Table of Contents

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  • Wie Sie die richtigen Fragen stellen, um höchste Qualität zu erhalten
  • Auf welche branchenüblichen Qualitätsstandards Sie achten sollten
  • Wie Sie eine effektive Qualitätskontrolle erkennen und einführen können
  • Wie Sie zielsicher einen Sprachdienstleister auswählen können, der seine Qualitätsversprechen hält

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