Einleitung

In letzter Zeit ist es genauso wichtig geworden, die Kosten von Übersetzungen zu kontrollieren wie deren
Genauigkeit sicherzustellen. Infolgedessen beinhaltet das Erstellen von Inhalten für eine erfolgreiche Übersetzung die sorgfältige Planung Ihrer Quellinhalte, sodass sich die gleiche Botschaft quer durch
alle Sprachen und Kulturen leichter vermitteln lässt. Gleichzeitig muss aber auch der Budgetrahmen
eingehalten werden.

Wenn Sie als Autor der Inhalte einem Übersetzer das Konzept und die Quelldateien zur Verfügung
stellen, muss er/sie sich Zeit nehmen, die Bedeutung Ihrer Inhalte vollständig zu verstehen und
festzulegen, wie der Ton in einer anderen Sprache wiederzugeben ist. Die Vorbereitung Ihrer Dateien
für die Übersetzung umfasst zahlreiche Schritte, darunter Beauftragen qualifizierter Übersetzer,
Korrekturlesen, Formatieren und Gewährleisten der Qualitätskontrolle.

Wir unterstützen Sie dabei, die Übersetzungsqualität zu optimieren, Kosten zu senken und Lieferzeiten
zu verkürzen. Dazu haben wir einen Leitfaden mit den ersten Schritten zur Erstellung von Inhalten für
Übersetzungen vorbereitet, die mit Computer-Aided Translation-Tools (CAT-Tools) kompatibel sind.

Inhalt prüfen

Erstellen Sie in erster Linie Inhalte, die für Ihr Publikum relevant sind.

Laut einer Umfrage des Content Marketing Instituts setzen ungefähr 90% der B2B-Unternehmen Content-Marketing ein, aber weniger als die Hälfte sind dabei „sehr erfolgreich“. Ein DemandGen Report zeigt auch: 50% der B2B-Käufer verlassen sich bei ihren Kaufentscheidungen auf Inhalte. Daher ist es wichtig, beim Erstellen von Inhalten die folgenden Tipps zu beachten:

  • Behalten Sie Ihr Publikum im Auge: Eine Umfrage von LinkedIn macht deutlich, dass das wichtigste Merkmal, durch das Inhalte ihre Wirkung entfalten, Relevanz ist. Also behalten Sie Ihr Publikum immer im Auge. Wollen Sie einen Interessenten, einen Lead oder einen Kunden ansprechen? Sprechen Sie ihre spezifischen Bedürfnisse an und liefern Sie die weiteren Schritte, damit sie den Vertriebsprozess nahtlos durchlaufen.
  • Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Inhalte abheben: Erstellen Sie Inhalte aus einem einzigartigen Blickwinkel und konzentrieren Sie sich auf Trendthemen oder Beispiele aus der Praxis, um Ihre Botschaft zu unterstreichen. Haben Sie auch keine Angst, gute Inhalte wiederzuverwenden, die Sie möglicherweise zuvor entwickelt haben.
  • Lesen Sie Ihre Arbeit laut vor: Wenn Sie Ihre Inhalte laut lesen, kann Ihr Gehirn automatisch grammatikalische Fehler erfassen, dafür sorgen, dass der Sinn des Inhalts eindeutig wiedergegeben wird, und bestätigen, dass die Botschaft zugeordnet werden kann.
  • Machen Sie eine Pause: Wenn Sie schon eine Weile an einem Inhalt gearbeitet haben, machen Sie eine Pause. Wenn wir unseren Inhalten „zu nahe“ kommen, übersehen wir oft Fehler, die uns normalerweise mit einem frischen Blick nicht entgangen wären. Wenn Sie beispielsweise ‚Vetrieb‘ statt ‚Vertrieb‘ tippen, fügt Ihr Gehirn eventuell das fehlende ‚r‘ ein, und Sie werden den Rechtschreibfehler übersehen. Ein guter Trick: Pause machen. Bei Ihrer Rückkehr kopieren Sie Ihr Geschriebenes und fügen es in einem
    neuen Format ein. Ein ausgeruhtes Gehirn, kombiniert mit dem Blick auf den Inhalt im neuen Format, wird Ihnen helfen, Fehler zu finden.
  • Achten Sie auf die Fakten: In Ihren Inhalten erwähnte Fakten müssen präzise sein, insbesondere Namen, Marken und Daten. Falsche Tatsachen in Ihren Texten wirken sich negativ auf Sie und Ihr Unternehmen aus.

Grammatik prüfen

Grammatikfehler sind weit verbreitet und können die Qualität Ihrer Inhalte stark beeinträchtigen. Sie bleiben oft unbemerkt und erfordern große Sorgfalt, um sie zu identifizieren und zu korrigieren. Nachfolgend einige Tipps, wie Sie Grammatikfehler leichter finden können:

  • Wenden Sie den „Rückwärts“-Trick an: Rückwärts Korrekturlesen ist ideal zur Prüfung von Rechtschreibung und Zeichensetzung, da Sie die Wörter nicht in ihrem normalen Kontext sehen. Beginnen Sie mit dem Lesen am Ende des Dokuments und arbeiten sich von dort zum Anfang vor. Korrigieren Sie dabei die Fehler, die Ihnen auffallen.
  • Stellen Sie sicher, dass das Subjekt mit dem aktiven Verb zusammenpasst: 
    • Richtig: „Die Bäume (Subjekt) schwanken (Verb) im Wind.“
    • Falsch: „Die Bäume schwankt im Wind.“
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre Pronomen die richtigen Substantive unterstützen:
    • Richtig: „Das Unternehmen übertraf die Umsatzerwartungen für das Jahr. Folglich gabes allen Mitarbeitern 100 % ihrer Boni.“ > „Unternehmen“ (Substantiv) wird vertreten durch „es“ (Pronomen), und „Mitarbeiter“ (Substantiv) wird vertreten durch „ihrer“ (Pronomen).
    • Falsch: „Das Unternehmen übertraf die Umsatzerwartungen für das Jahr. Folglich gaben sie allen Mitarbeitern 100 % jedermanns Boni.“ g „Unternehmen“ (Substantiv) passt nicht zu „sie“ (Pronomen), und „Mitarbeiter“ (Substantiv) passt nicht zu „jedermanns“. 

Satzbau prüfen

Nachfolgend ein paar Tipps für den perfekten Satzbau:

  • Vermeiden Sie Satzfragmente und setzen Sie unabhängige Satzteile richtig ein: In einem Satz können unabhängige Satzteile alleine stehen, Satzfragmente hingegen nicht.
    • Richtig: „Wissenschaftler melden keine Todesfälle beim Menschen aufgrund von übermäßigem Koffeinkonsum, auch wenn Koffein bei bestimmten Tieren zu Krämpfen und zum Tod führt.”
    • Falsch: „Wissenschaftler melden keine Todesfälle beim Menschen aufgrund von übermäßigem Koffeinkonsum. Auch wenn Koffein bei bestimmten Tieren zu Krämpfen und zum Tod führt.“ Dieses Beispiel ist falsch, da der zweite Satz nicht alleine stehen kann bzw. eindeutig vom ersten Satz abhängt.
  • Vermeiden Sie falsche Parallelität: Parallelität besteht, wenn zwei oder mehr Teile eines Satzes ungefähr die gleiche Bedeutung und eine ähnliche Form bzw. einen ähnlichen grammatikalischen Aufbau haben. Sie sollten keine falsche Parallelität herstellen, wenn sich zwei oder mehr Satzteile ähneln, jedoch keine parallelen grammatikalischen Strukturen aufweisen.
    • Richtig: „Die Ziele des Kandidaten sind der Gewinn der Wahl, die Verabschiedung eines nationalen Gesundheitsprogramms und die Verbesserung des Bildungssystems.“
    • Falsch: „Die Ziele des Kandidaten sind der Gewinn der Wahl, ein nationales Gesundheitsprogramm und das Bildungssystem.“ Dieser Satz ist falsch, da es kein paralleles Verbformat gibt.
  • Vermeiden Sie die Verwendung übermäßig langer Sätze: Zu viele gewichtige Formulierungen und übermäßig lange Satzteile können dazu führen, dass ein Satz eher verwirrt und ermüdet. Stellen Sie sicher, dass Ihre Sätze klar, prägnant und mit den richtigen Satzzeichen versehen sind.
  • Vermeiden Sie abgehackte Sätze: Verwenden Sie viele kurze Phrasen? Wird Ihr Dokument schwer verständlich, weil der Sinnfluss unterbrochen wird? Wenn ja, verwenden Sie vielleicht abgehackte Sätze. Das sollten sie vermeiden.

Rechtschreibung prüfen

Nachfolgend ein paar Tipps, wie Sie sicherstellen können, dass Sie die richtigen Worte verwenden, um die gewünschte Bedeutung zu vermitteln:

  • Konzentrieren Sie sich auf jedes einzelne Wort: Überspringen Sie beim Korrekturlesen keine Satzabschnitte, weil die ersten Worte bereits den Sinn des Satzes vermitteln. Lesen Sie alles, damit Sie keine Rechtschreibfehler übersehen.
  • Prüfen Sie Homonyme doppelt: „Gewehr“ und „Gewähr“ sind zwei verschiedene Wörter mit zwei verschiedenen Bedeutungen. Wenn man sie laut liest, hören sie sich jedoch gleich an. Verlangsamen Sie Ihr Tempo und stellen Sie fest, ob das von Ihnen verwendete Wort in dem Satz passt.
  • Vorsicht vor schwierigen Wörtern: Hierbei handelt es sich um Wörter, die häufig falsch verwendet, falsch geschrieben usw. werden. Auf diese sollten Sie besonders achten.
    • Häufig falsch geschrieben werden: Bangkok, Gruß, Inbus, niesen, Omelett, Oxid, strikt, wie viel, Rad fahren usw.
  • Präfixe, Suffixe, doppelte und dreifache Buchstaben: Häufig sind unregelmäßige Wortformen ein Problem.
    • Beispiele für Präfixe, Suffixe und Wörter mit doppelten oder dreifachen Buchstaben: unnötig, enttäuschen, Aggression, Essstörung usw.
    • Beispiele für Wörter, in den Buchstaben wegfallen oder die neue Rechtschreibung greift: teurer, aufwändig und Rohheit. 
  • Verwenden Sie die richtigen Pluralformen: Die Pluralform einiger Wörter kann verwirrend sein.
    Beispielsweise Modus - Modi, Szenarium - Szenarien. Auch die Groß- und Kleinschreibung kann Schwierigkeiten bereiten, beispielsweise: im Wesentlichen, auf Deutsch, gestern Abend, dienstagabends, das ist mir recht usw.
  • Lassen Sie sich helfen: Es ist in Ordnung, eine andere Person zu bitten, Ihre Arbeit durchzusehen. Lassen Sie eine zweite Person einen Blick auf Ihre Arbeit werfen um sicherzustellen, dass der Inhalt richtig und eindeutig ist.

Zeichensetzung prüfen

Wie schwer ist es diesen wirklich langen anstrengenden Satz zu lesen wenn die Zeichensetzung fehlt Das sollten Sie vermeiden – Wie schwierig war es, diese Sätze zu lesen und zu verstehen? Vielleicht mussten
Sie zweimal lesen. Nachfolgend einige Tipps, wie Sie derartige Sätze in Ihren Inhalten vermeiden können:

  • Verwendung des Genitiv: Der Genitiv kann Satzteile elegant verbinden und den Inhalt flüssiger gestalten.
  • Setzen Sie Kommas sorgfältig: Kommas werden normalerweise für kausale oder syntaktische Zwecke verwendet. Die meisten Redakteure und Korrekturleser halten sich nicht daran. Die Frage, ob ein Komma stehen muss, lässt sich am besten beantworten, wenn man laut liest. Macht man zwischen zwei Satzteilen eine Pause, fehlt vielleicht ein Komma.
  • Setzen Sie Anführungszeichen vorsichtig ein: Bei Dialogen und Hervorhebungen stoßen Korrekturleser häufig auf Fehler. Einige Autoren verwenden in der wörtlichen Rede die einfachen Anführungszeichen, die meisten jedoch die geläufigeren doppelten Anführungszeichen. Achten Sie beim Korrekturlesen auf den gängigen Fehler, zwischen den beiden Arten zu wechseln. Die Zeichensetzung muss im gesamten Text einheitlich sein.
  • Achten Sie auf korrekte Großschreibung: Unter anderem sind alle Eigennamen und der Anfangsbuchstabe jedes Satzes groß zu schreiben. Schreiben Sie nie jeden Wortanfang im Satz groß.
    • Richtig: im Wesentlichen, auf Deutsch, gestern Abend, dienstagabends, das ist mir recht usw. My dog loves swimming in the lake during the warm summer months.
    • Falsch: schuld geben, im allgemeinen, es ist das beste usw. My dog loves swimming in the Lake during the warm summer months.
    • Falsch: Setzen Sie Nie Jeden Wortanfang In Großbuchstaben Wie Hier.
  • Vergessen Sie nie den Punkt am Satzende.

Datei und Format prüfen

Nicht alle Dateitypen und Dateiformate sind mit CAT-Umgebungen kompatibel. Das wirkt sich auf die Übersetzungsqualität und die Kosten aus. Nachstehend einige Faktoren, die es bei der Erstellung und Auslegung Ihrer Inhalte zu berücksichtigen gilt:

  • Vermeiden Sie die Verwendung von PDF-Dateien als Quelldokumente: Stellen Sie stattdessen die
    ursprünglichen Dateiformate, in denen der Inhalt erstellt wurde, zur Verfügung. PDF-Dateien können
    nicht direkt in CAT-Tools verarbeitet werden und müssen vor der Übersetzung und Bearbeitung in ein anderes Format (z. B. Word) konvertiert werden. Dadurch werden Formatierungsmängel behoben, die die Translation Memory (TM) Tools ungünstig beeinflussen können. Die für die Durchführung dieser Konvertierung erforderliche Zeit kann zu zusätzlichen Projektkosten führen und den Beginn des Übersetzungsprozesses verzögern.
  • Behalten Sie beim Layout das gedruckte Format im Auge: Richtiges Planen des Drucklayouts vor dem Erstellen von Kopien können den Schreibprozess vereinfachen und die Kosten für das Projektmanagement senken. Wenn das Layout Farbpaletten enthält, stellen Sie sicher, dass Sie genug Platz für Textausdehnung und Grafiken lassen. Die Textlänge nimmt bei einigen Sprachen zu, bei anderen ab. Dies kann sich auf die von Ihnen gewählten Schriftgrößen und Seitenränder sowie den für Grafiken zur Verfügung stehenden Platz auswirken. Chinesische Schriftzeichen etwa kann man in Schriftgröße sechs nicht mehr lesen.
  • Seien Sie vorsichtig mit Screenshots: Wenn Ihre Inhalte Screenshots enthalten, kann auf die englischen Texte darin für die Übersetzung nicht zugegriffen werden. Sofern Sie also die Webseite nicht zuerst übersetzen und neue Screenshots in der richtigen Sprache bereitstellen, wird der englische Text in Ihren Grafiken gesperrt. Wenn Sie bereits vorhandene Grafiken verwenden müssen, suchen Sie mit Ihrem Übersetzer nach einer Lösung, z. B. einer Referenztabelle, die den Lesern hilft, die Bedeutung aller Grafiken zu verstehen.
  • Wenden Sie die Drittel-Regel an: Begrenzen Sie Ihre Inhalte auf zwei Drittel jeder Seite. Auf diese Weise ist die Seitenzahl im Quelldokument und im übersetzten Dokument auch in Sprachen gleich, die ausführlichere Formulierungen erfordern.
  • Verwenden Sie voreingestellte Programmfunktionen: Wenn Sie Seitenumbrüche, Einrückungen oder nummerierte Listen verwenden müssen, nutzen Sie die automatisierten Funktionen in Word. Oft ändert sich die Länge des Inhalts nach der Übersetzung, und manuelle Seitenumbrüche bleiben normalerweise nicht an der ursprünglichen Stelle. Das manuelle Einrücken von Text mit Leerzeichen oder Tabulatoren und das manuelle Nummerieren von Listen kann bei der Arbeit mit Übersetzungs-Tools zu Verwirrung führen. Daher werden diese manuell vorgenommenen Formatierungen in der endgültigen Übersetzung eventuell nicht wiedergegeben. 
  • Verwenden Sie die automatische Silbentrennung anstelle von Bindestrichen: Normale Bindestriche werden in einem Wort als zusätzliche Zeichen erkannt und in der Übersetzung als solche angezeigt. Daraus ergeben sich zwei Dinge: 1) Die im TM gespeicherte Übersetzungseinheit gibt keinen 100 %-Match aus, wenn derselbe Satz ohne Bindestrich auftritt, und 2) die automatische Terminologieerkennung zeigt keine Übereinstimmung aus der Terminologiedatenbank an, weil die Benennung durch ein falsches Zeichen getrennt wurde.
  • Berücksichtigen Sie die Dateigröße von Dokumenten (insbesondere Word-Dokumenten): Sehr große Dateien können beim Import in CATTools Probleme verursachen. Dateien sollten nicht größer als 10 MB sein. Einige WordElemente, wie Textfelder oder SmartArt, erhöhen die Dateigröße und lassen sich nicht in allen CAT-Tools problemlos anzeigen. Verwenden Sie sie also nur, wenn unbedingt erforderlich.

Letzte Tipps

  • Arbeiten Sie, wenn Sie ausgeruht und erfrischt sind: Die Erstellung von Inhalten ist ein detailorientierter, qualifizierter Prozess, der geistig anspruchsvoll sein kann. Stellen Sie sicher, dass Sie Pausen machen und Ihren Geist erfrischen, damit Sie Fehler vermeiden. Am besten arbeiten Sie, wenn Sie voller Energie und hellwach sind.
  • In der Ruhe liegt die Kraft: Auch wenn der Termin noch lange hin zu sein scheint, beginnen Sie Ihr Projekt schon frühzeitig. Dann haben Sie ausreichend Zeit, Ihre Arbeit zu beenden, Korrektur zu lesen und vor dem nächsten Projekt auszuruhen.
  • Spüren Sie Ihre Fehler auf und lernen Sie daraus: Notieren Sie Ihre Fehler, damit Sie sie in zukünftigen Projekten nicht wiederholen. 

Fazit

Zu häufig fallen die Projektkosten für Übersetzungen unnötig hoch aus und die Qualität des fertigen Produktes leidet, weil bei der Vorbereitung und Erstellung der ursprünglichen Inhalte das endgültige Übersetzungsformat nicht berücksichtigt wurde. Wenden Sie die Checklisten in diesem Leitfaden auf Ihre Prozesse zur Planung und Erstellung von Inhalten an und geben Sie sie an Ihr Autorenteam weiter. Dann lassen sich Fehler reduzieren und der Budgetrahmen einhalten. Wenn Sie mit den Ergebnissen zufrieden sind, teilen Sie es uns mit!

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